Die neue digitale Lösung ist da ... 

Wir haben am 06. April 2022 mit jobFAIRy gestartet!

Bitte rechnet für euren nächsten Besuch bei unseren Standorten 
ca. 15 Minuten ein.

 

Folgende Schritte werden wir gemeinsam durchführen

 

  • Profil checken oder neu erstellen (bei allen Jugendlichen)

  • Laufende Jobs neu zuweisen (bei Jugendlichen, die aktive Jobs haben)

  • JobFAIRy-App herunterladen (Jugendliche mit laufenden Jobs - um Arbeitseinsätze zu erfassen)

  • Arbeitseinsätze erfassen (Jugendliche, die Geld abholen möchten)

  • Fragen klären und Dokumente übergeben       

Swiss Money Week... 

Bei finanziellen Schwierigkeiten ist eine frühe Reaktion wichtig, um Schulden zu vermeiden. Die Berner Schuldenberatung bietet deshalb während der Money Week gemeinsam mit der Job-Börse der Stadt Bern kostenlose Kurzgespräche zum Thema Geld, Finanzkompetenz und Schulden an. In der "Moneythek" erhalten Jugendliche, Eltern und Interessierte unkompliziert Auskünfte und Beratung:

  • Mittwoch - 23.03.2022 zwischen 13.00 und 14.30 Uhr an der Jugend-Job-Börse im Generationen Haus in Bern.
     

Unabhängig davon, ob Sie sich für den "Jugendlohn" als Alternative zum Taschengeld interessieren, Sie einen Überblick über Ihre Finanzen möchten, bereits Schulden bestehen oder einfach einen Ratschlag für das persönliche Budget benötigen.

Die Auskünfte erfolgen anonym und sind kostenlos. In den Gesprächen können bei Bedarf auch weitere mögliche Schritte und eine Triage an eine Fachstelle geprüft werden.

So macht Omar Marianne Stauffer fit für den Gruppenchat... 

Keine Angst vor dem Handy: Omar Raissi, der 16-jährige Berater der Jugend-Job-Börse Bern, nimmt älteren Menschen die Hemmschwelle vor den Tücken der Technik. Ruhig und geduldig als ob er das schon immer gemacht hätte. Der «Tatort»: Ein heller Sitzungsraum im Berner Generationenhaus am Bahnhofplatz 2, wo die Jugend-Job-Börse Bern beheimatet ist. Zwei Personen sitzen sich gegenüber: Marianne Stauffer, 74, und Omar Raissi, 16. Die Pensionistin, Betreiberin einer Schwimmschule in Bern, hat soeben ein neues Handy erstanden, ein iPhone 13. Früher hantierte sie mit dem iPhone 7. Ein Quantensprung, wie sie findet. «Ich vermisse den Knopf zum Einloggen» bedauert sie. Klar, die neueste iPhone Generation erkennt die Nutzerin nur noch übers Gesicht. Aber das ist eigentlich nicht Marianne Stauffers Hauptproblem. Sie möchte auf ihrem Handy einen Gruppenchat einrichten, damit sie mit den Kursteilnehmenden ihrer Schwimmschule rasch und zeitgleich kommunizieren kann. Bisher erreichte sie die Schülerinnen und Schüler vor allem telefonisch oder einzeln per SMS. 

Ab Seite 4 finden Sie den ganzen Text aus dem Bärnerbär (PDF) - viel Spass beim Lesen! 






 

Sozialer Wintermarkt 1. - 24. Dezember 2021

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher erfreuten sich an ihren Weihnachtsbaum, den sie bei uns gekauft hatten. Die Zeitgutscheine fanden grossen Anklang und die von Jugendlichen designten und bedruckten Stofftaschen waren beliebt als Geschenkverpackung und als Mitbringsel. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Projekt!